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Alte Historische Fotos und Bilder Schwerzenbach

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Wappen Schwerzenbach

Städte der Welt • Liste von Gemeinden und Städte in Schweiz

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Geschichte von Schwerzenbach in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Schwerzenbach ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster des Kantons Zürich in der Schweiz.

Die nördlich des Greifensees befindliche Gemeinde liegt östlich der Stadt Zürich an der Grenze zum Zürcher Oberland. Der Chiemlibach durchquert Schwerzenbach und mündet in den Fluss Glatt.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 5093

Wirtschaft:

Sehenswürdigkeiten:

Blick auf Schwerzenbach, 1968
Blick auf Schwerzenbach, 1968
Blick auf Schwerzenbach, Schule, 1971
Blick auf Schwerzenbach, Schule, 1971
Blick auf Schwerzenbach, Siedlung Atrium 4, 1971
Blick auf Schwerzenbach, Siedlung Atrium 4, 1971
Schwerzenbach. Kirche, um 1940
Kirche, um 1940
Schwerzenbach. Musikkapelle von Schwerzenbach
Musikkapelle von Schwerzenbach
Schwerzenbach. Schulhaus, 1941
Schulhaus, 1941
Schwerzenbach. Schulhaus
Schulhaus
Schwerzenbach mit Greifensee aus 800 m vor 1920
Schwerzenbach mit Greifensee aus 800 m vor 1920

Geschichte

Im Mittelalter gehörte Schwerzenbach zur Herrschaft Greifensee, die den Grafen von Rapperswil gehörte und später an die Herren von Landenberg und die Grafen von Toggenburg überging. 1402 übernahm der Zürcher Stadtstaat die gesamte Herrschaft Greifensee und damit auch Schwerzenbach. Seit dem Untergang des Alten Zürich in der Revolution von 1798 ist Schwerzenbach eine eigene Gemeinde im Kanton Zürich. Sie gehörte zuerst zum Distrikt Uster, ab 1815 zum Oberamt Greifensee und ist seit 1831 Teil des Bezirks Uster.

Die Legende des heiligen Einhard berichtet von einem Schwerzenbacher Lokalheiligen, der bei der alten Kirche begraben sein soll. 1444, im Alten Zürichkrieg, zerstörten die Schwyzer die Kirche. Das Recht den Pfarrer einzusetzen, die sogenannte Kollatur der Kirche Schwerzenbach stand bis ins Jahr 1834 dem Kloster Einsiedeln zu, obwohl die Gemeinde schon 1524 zum reformierten Glauben gewechselt hatte. 1812 wurde die Kirche abgerissen und 1813 die heutige Kirche eingeweiht.

Bis ins 17. Jahrhundert lebten die meisten Schwerzenbacher ausschliesslich von den Erzeugnissen der Landwirtschaft, ab dem 18. Jahrhundert zusätzlich von der in Heimarbeit betriebenen Spinnerei und Weberei. Zur Ansiedlung von Industrie kam es trotz der 1856 eröffneten Bahnstation nicht. Einzig ein Seidenfabrikationsgeschäft etablierte sich. Schwerzenbach war daher bis vor vier Jahrzehnten ein Bauerndorf.

Quelle: schwerzenbach.ch

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