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Alte Historische Fotos und Bilder Herisau, Kanton Appenzell Ausserrhoden

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Wappen Herisau

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Geschichte von Herisau, Kanton Appenzell Ausserrhodenin Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Auf dem Gebiet der Gemeinde Herisau befinden sich die Ortschaften Herisau und Schachen, sowie die Ortsteile oder Weiler Schwänberg, Ramsen, Ädelswil, Schloss, Wilen, Nieschberg, Rechberg und Saum.

Gründungsdatum:

Einwohner: 15 342

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Herisau. Heinrichsbad
Heinrichsbad
Herisau mit Säntis
Herisau mit Säntis
Herisau mit Santiskette
Herisau mit Santiskette
Herisau. Oberdorfstrasse
Oberdorfstrasse
Herisau. Panorama der Stadt
Panorama der Stadt
Herisau. Panorama der Stadt
Panorama der Stadt
Herisau. Panorama der Stadt
Panorama der Stadt
Herisau. Schmidgasse
Schmidgasse

Geschichte

Herisau wurde 837 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gegend gehörte politisch zum Kloster Sankt Gallen. Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert wurden auf dem Gebiet um Herisau drei Burgen (Urstein, Rosenberg und Rosenburg) durch die Herren von Rorschach (Edle Ritter zu Rosenberg) errichtet. Von diesen drei Festungsanlagen existieren heute nur noch (teils gut erhaltene) Ruinen. Die ehemalige Frequentier- u. Residenz-Festungsanlage Rosenburg oberhalb des Ortsteils Ramsen wird heute Ruine Ramsenburg (dok. Rosenburg) genannt, ihre sehenswerten Überreste wurden 1937 letztmals restauriert. Die sogenannte Rosenburg (dok. Rosenberg) befindet sich im Ortsteil Rüti.

In den Appenzellerkriegen löste sich der Ort 1433 politisch von der Fürstabtei Sankt Gallen. Im Zuge der Reformation wurde Herisau reformiert und im Rahmen der Landteilung Teil des sich neu konstituierenden Halbkantons Appenzell Ausserrhoden. Hauptort war zunächst Trogen (Galgen im Gfeld). Erst ab ca. 1876 sind belegbar verwaltungstechnische Prozedere nach Herisau disloziert worden. Teile dieser Funktion erst im Jahre 1877.

1648 trennten sich Schwellbrunn und 1719 auch Waldstatt als souveräne Gemeinden vom urspr. Marktflecken Herisau ab.

Das Textilgewerbe war seit dem 16. Jahrhundert wichtigste Quelle des relativen Wohlstandes der Gemeinde. Einzelne, auf Leinwandhandel spezialisierte Familien machten damit zeitweise ein beträchtliches Vermögen. Dies mag einer der Gründe sein, warum sich vom 17. bis ins 19. Jahrhundert bis zu 17 Goldschmiede gleichzeitig in Herisau ihr Auskommen zu teilen hatten. Aus dem überschaubaren Fundus ihrer Arbeiten sind nebst verschiedenen Abendmahlskelchen, vor allem Patengeschenke (Löffel) und vereinzelt Hoheitszeichen (Weibelschilde) erhalten geblieben.

Quelle: de.wikipedia.org




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